Diebstahl- und Einbruchsschutz in der neuen Arbeitswelt

//Diebstahl- und Einbruchsschutz in der neuen Arbeitswelt

Diebstahl- und Einbruchsschutz in der neuen Arbeitswelt

Diebstahl- und Einbruchsschutz in der neuen Arbeitswelt

Die Arbeitsumgebung in vielen Unternehmen befindet sich im Wandel. Nicht nur bei großen Konzernen bringen digitale Transformation und flexible Arbeitszeitkonzepte große Veränderungen mit sich. Auch in mittelständischen Firmen sind Begriffe wie „Home Office“ oder „Desk Sharing“ keine Fremdwörter mehr. Das erfordert auch neue Sicherheitsstrukturen.

Wer qualifizierte Mitarbeiter halten möchte, kann heute nicht mehr allein auf ein hohes Gehalt setzen. Gerade junge Mitarbeiter und Mitarbeiter mit Familien wissen hingegen eine flexible Gestaltung der Arbeitszeiten sehr zu schätzen. Teile er Arbeitszeit im Home Office zu verbringen ist eine der häufigsten Forderungen, andere Mitarbeiter würden gerne zu ihrem persönlichen Biorhythmus arbeiten, der sich allerdings nicht immer mit den typischen Bürozeiten deckt. Kurzum, in modernen Unternehmen herrscht mitunter ein Kommen und Gehen.

Mitarbeiter müssen ihre persönlichen Sachen sicher verwahren können

Das stellt natürlich auch neue Herausforderungen an die Sicherheit in Unternehmen dar. Unternehmen die ihre Arbeitsprozesse mit sogenanntem Desk Sharing, bei dem sich mehrere Mitarbeiter einen Schreibtisch teilen, organisieren, müssen etwa sicherstellen, dass die Angestellten ihre persönlichen Sachen sicher verwahren können.

In modernen Unternehmen steigt deshalb die Bedeutung von Mitarbeiterschließfächern zunehmend. Diese müssen aber nicht nur in ausreichender Anzahl vorhanden sein, sondern eben auch einen vorgegebenen Grad an Sicherheit erfüllen. Dabei ist dieses Problem noch vergleichsweise schnell zu handhaben, bedeutet es doch in erster Linie meist nur einen höheren Verwaltungsaufwand beim Verteilen der Schlüssel.

Klassische Schließanlagen sind sicher, haben aber ihre Nachteile

Bedeutender ist aber etwa schon die Frage, wer einen Schlüssel zum Gebäude bekommt. Die einfachste Lösung wäre es, jedem Mitarbeiter der einen Schlüssel benötigt, auch einen Schlüssel auszuhändigen. Bedenken sollte man dabei aber, dass mit jedem ausgehändigten Schlüssel etwa auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein Schlüssel verloren geht. Bei der Nutzung einer rein mechanischen Schließanlage kann das dann bedeuten, diese komplett austauschen zu müssen. Es kann sich also durchaus lohnen über Alternativen nachzudenken. Etwa die Sicherung mit einem mehrstelligen Zahlencode. Dieser muss dann nur in regelmäßigen Abständen geändert werden, damit zum Beispiel ehemalige Mitarbeiter oder Freelancer, die für eine gewisse Zeit am Unternehmensstandort gearbeitet haben, nicht mehr in Besitz des aktuellen Schlüsselcodes sind. Mit RFID-Chips ausgestattete Schlüsselkarten bieten einen ähnlichen Komfort, auch bei ihnen lässt sich der Zugang immer wieder neu vergeben.

Moderne Systeme bieten zudem schon die Möglichkeit etwa den Zahlencode nicht mehr wie früher üblich mühsam am Schloss selbst aktualisieren zu müssen, sondern lassen sich einfach mit Hilfe einer Software von jedem angeschlossenen Computer aktualisieren.

By |2018-09-23T16:41:26+00:00September 23rd, 2018|Categories: Blog|0 Comments

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